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Deep Purple in der Stadthalle Wien - Tickets
Die Auftritte von Deep Purple haben in der Wiener Stadthalle eine lange Geschichte. Der erste verzeichnete Auftritt der bedeutsamen Band ist laut unseren Informationen am 14. März 1973 gewesen, also vor mehr als 50 Jahren. Deep Purple hat die Wiener Stadthalle seither immer wieder besucht. Die Tickets für Deep Purple in der Wiener Stadthalle gibt es immer wieder bei uns hier zu fairen Konditionen und ohne versteckte Gebühren zu finden.
Konzerte von Deep Purple in der Wiener Stadthalle
- 14. März 1973: Deep Purple lässt es mit „Speed King“, „Highway Star” und „Smoke On The Water“ in der Stadthalle Wien richtig krachen!
- 26. Juni 1985: Nach einer 8-jährigen Pause ist das berühmte „Mark II“-Lineup von Deep Purple im Jahr 1984 wieder vereint
- 26. August 1987: Reunion hielt noch länger als gedacht an und 1987 erschien das zwölfte Deep Purple-Album „The House of Blue Light“.
- 27. Oktober 1993: Am Tag nach dem Nationalfeiertag rockt Deep Purple vor rund 10.000 Fans die Wiener Stadthalle - Anlass zur Tournee ist 25 Jahre Deep Purple.
- 3. April 1996: In der Halle D findet vor rund 3.000 Fans ein diesmal eher kleineres Konzert von Deep Purple statt.
- 27. Oktober 2000: Deep Purple gastierte mit dem „Romanian Philharmonic Orchestra" in der Wiener Stadthalle, Halle D vor etwa 4.000 Fans.
- 30. Oktober 2003: Deep Purple ist wieder in der Halle D in der Stadthalle Wien zu Gast und heizt den rund 4.000 Fans ein!
- 17. Mai 2017: Nach laaanger Pause ist Deep Purple wieder in der Stadthalle - diesmal mit der Tour „The Long Goodbye“.
- 12. Juli 2023: Anlässlich ihres 55. Bandjubiläums gingen die Urväter des britischen Hard Rock auf Welttournee.
- 5. Oktober 2026: Ihr aktuelles Studioalbum „=1“ erreichte in drei Ländern Platz 1 - und damit ist Deep Purple wieder in der Stadthalle Wien zu Gast.
Digitale Plakatwand

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Online-Werbung Tickets & EventsDie Geburtsstunde eines neuen Sounds mit Deep Purple
Gegründet 1968 im englischen Hertford, begann die Band zunächst im psychedelischen Rock. Doch mit dem Einstieg von Sänger Ian Gillan und Bassist Roger Glover im Jahr 1969 formierte sich die legendäre „Mark II“-Besetzung (mit Ritchie Blackmore an der Gitarre, Jon Lord an der Orgel und Ian Paice am Schlagzeug).
Diese Konstellation schuf 1970 mit „In Rock“ die Blaupause für den Hard Rock. Die Kombination aus Jon Lords klassisch inspirierter, verzerrter Hammond-Orgel und Ritchie Blackmores virtuosem Gitarrenspiel war revolutionär. Deep Purple war lauter, schneller und technisch versierter als fast alles, was zuvor existiert hatte.
"Smoke on the Water": Das Riff für die Ewigkeit
Es gibt wohl keinen Gitarrenschüler auf diesem Planeten, der nicht mit den vier Tönen von „Smoke on the Water“ (1972) begonnen hat. Die Geschichte hinter dem Song – der Brand des Casinos in Montreux während eines Frank-Zappa-Konzerts – ist legendär. Doch Deep Purple auf dieses eine Riff zu reduzieren, würde ihnen nicht gerecht werden. Meisterwerke wie „Highway Star“, „Child in Time“ oder „Burn“ definierten das Genre und beeinflussten Generationen von Heavy-Metal-Bands.
Die „Mark“-Historie: Ein stetiger Wandel für Deep Purple
Kaum eine Band hat so viele Besetzungswechsel (die sogenannten „Marks“) überstanden wie Deep Purple.
- Mark III & IV: Brachten Legenden wie David Coverdale (später Whitesnake) und Glenn Hughes hervor und fügten dem Sound Blues- und Funk-Elemente hinzu.
- Die Rückkehr: 1984 bewies die Band mit „Perfect Strangers“, dass sie auch in den glatten 80ern nichts von ihrer Wucht verloren hatte.
- Die Ära Steve Morse: Nach dem endgültigen Abgang von Ritchie Blackmore im Jahr 1993 übernahm der US-Virtuose Steve Morse die Gitarre und prägte den Sound für fast drei Jahrzehnte mit technischer Brillanz und neuer Spielfreude.
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